Stücke
- Windgeflüster02:15
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Doch lausch ich leis des Windes Flüstern Spricht von Verlockungen der Freiheit Lass dich fallen in den Sturm Doch verkenn ich seine Melodie Doch wenn das letzte Blatt verwelkt gen Boden tanzt Ein letztes Mal mir spendet Trost Werde ich die Wahrheit kennen Dem Wind die Last der Jahre anvertraut Erheb ich mich zum letzten Tanz
- Zwischenwelten05:28
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Land der Träume, Land der Wünsche Wo du im Efeu schlafend thronst Land der Hoffnung, Land des Glücks Und wo es sich zu sterben lohnt Tief verborgen stets in dir Trau dich ruhig und zeig es mir Zeig mir den Weg, der Schätze Hort Zusammen gehen wir beide fort In ruhiger Nacht findst du die Tür Zu deines Herzens Wunsch Tief verborgen stets in dir Der alten Sagen Grund …trau dich und folge mir… Entflieh der Welt und lös die Fesseln Kehr deinen Rücken gen Dunkel Entflieh der Welt und folge stets Deines Herzens Wunsch Folge mir und öffne die Tür Zu deines Herzens Wunsch
- Im Keim ertrunken07:44
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Ich öffne die Augen Und fühle die Agonie Eines neuen Tages Die Hände der Zeit greifen nach mir Und entreißen mich der Wonne der Anderswelt Wie eine Welle schlägt sie nach mir Gezeichnet in den grauen Nachmittagshimmel Wasch mich hinfort Und nimm die Sünde Die sich Dasein nennt Träge hallt die Freiheit Und verblasst ungehört In der Uniform meiner Gedanken Graue Wolken ziehen ihre Kreise Und ein Gedanke stirbt im Keim
- Frühlingsnacht07:10
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Der Duft nassen Mooses steigt auf Heißer Atem erfüllt die Luft Kleine Tierchen aufgeschreckt in tiefer Nacht Vom seltsamen Spiel Ich blicke tief in deine Augen Ich erkenne dich Ein wundersamer Augenblick Aus zwei mach eins …aus zwei mach eins… Deine zarten Hände Legen den Strick Mir um den Hals Ein letzter Moment - Ich bin frei. Ich blicke tief in deine Augen Ich erkenne dich Ein wundersamer Augenblick Aus zwei mach eins …aus zwei mach eins…
- Hauch02:59
- …und Asche rinnt durch meine Hände08:48
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Wasser stürzen Licht zerbricht so farbenleer Leben erlischt Und Asche rinnt durch meine Hände Der Wind flüstert sein Lied von Einsamkeit Durchdringt den Geist Sonnenstrahlen benetzen die Haut Frostige Schauer durchzucken den Leib …und Asche rinnt durch meine Hände… Sonnenkälte – Nebelfetzen – Weiße Gischt Wasser stürzen Licht zerbricht so farbenleer Leben erlischt Und Asche rinnt durch meine Hände …Lebwohl…
- Ode an verlorene Seelen06:23
- Wenn die Maske bricht07:41
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Die Welt zerbricht in Feuer und Glut Aschenmeer bedeckt das Land Dein Innerstes nach außen gekehrt Porzellan zerbricht Mein Blick fällt durch trübes Glas Zwei Stockwerke hinab Dort auf dem Hof tanzt ein Mädchen Und ihr glasiger Blick durchdringt die Schleier des Regens Um uns zerfällt der Vorhang Die Heiligen rufen zum letzten Akt Der Garten der Muse welkt Und Staub befällt den Geist Die Welt zerbricht in Feuer und Glut Aschenmeer bedeckt das Land Doch dort auf dem einsamsten Hof dieser Nacht Ist ein Mädchen mit glasigem Blick …und tanzt…
Mitwirkende
- Besetzung
- Dominik Winter — Gesang · GitarreRaphael Heuser — GitarrePelle — Schlagzeug
- Release + Label
- 1. Juni 2013 · Hypnotic Dirge Records / Misanthropic Art ProductionsRe-Release: Mai 2015 · GodEater Records
- Musik & Text
- Dominik Winter
- Recording
- Gernhart Studios · April–Juli 2012
- Mix & Master
- Martin Buchwalter
- Artwork
- Halb Blind · Memento Mori Art
Presse
“It’s brutal, it’s fresh, it’s awesome and it deserves more media attention in my humble opinion.”Rezension lesen ↗
“Wind is an outstanding release filled with brilliant acoustic/atmospheric passages.”Rezension lesen ↗
“A pure pleasure for atmospheric Metal fans.”Rezension lesen ↗
“Wind is a memorable, complex album mandatory for those who enjoy intelligent, melancholic music.”Rezension lesen ↗